Was ein Mensch ausdrückt ist der Spiegel seiner inneren Haltung

Um das zu verbergen oder etwas anderes vorzutäuschen, bringt das erlernen immer neuer Systeme, Techniken und Methoden genauso wenig, wie das Befolgen sogenannter „geheimer Erfolgsrezepte“.

Anstatt sich immer wieder aufs Neue an anderen zu orientieren reicht es, authentisch zu sein. Manchmal fehlt dazu nur das Vertrauen und dann ist es wichtig, einen Impuls zu haben, der einen bestärkt.

Bei den hohen Anforderungen im Business-Alltag ist es wichtig, wirksame Werkzeuge für Kommunikation, Verhandlungen, Konflikte, Führung oder Verkauf zu haben. Sich dabei an anderen zu orientieren, kann hilfreich sein.

Genau so hilfreich ist es allerdings, sich immer wieder an die Leichtigkeit zu erinnern, die wir aus unserer Kindheit und unserer Jugend kennen, denn Leichtigkeit erhöht nachweislich die Leistungsfähigkeit.

Leichtigkeit ist nichts, was ein Mensch neu erlernen muss. Vielmehr ist es seine Natur, denn Kinder…..

leben ihre Emotionen

nehmen sich nicht so ernst

setzen Masken nur zum spielen auf

lachen über sich selbst

sind aufmerksam und hören hin

nehmen das Leben leicht

Ich gehe in meiner Arbeit von folgenden Ansätzen aus.

 

Jeder Mensch ist in Ordnung, so wie er ist…..

Authentisch sein und zu sich stehen schafft Glaubwürdigkeit.

 

Das Leben ist einfach…..

Bewegung

 

Wirkung …..

ist eine Frage der inneren Haltung. Diese kann weder verborgen noch geschönt werden.

 

Verstand verhindert intuitives Handeln…..

Der Verstand denkt in Schubladen und gleicht aktuelles Erleben mit eigenen Erfahrungen oder denen von anderen ab. Das etwas in der Vergangenheit oder bei anderen funktioniert hat, ist weder ein Qualitätsmerkmal noch eine Garantie, dass es wieder funktioniert.

Viel eher verliert sich der Verstand in einer „Wenn – dann – Schleife“.

 

Rollen spielen verhindert Bewegung…..

Viele gehen von der Grundannahme aus, dass sie eine Rolle spielen müssen, um in der heutigen Gesellschaft zu bestehen.

Einige spüren bereits, dass sie sich in ihrem Rollenspiel unwohl fühlen oder realisieren, dass sie zu der gespielten Rolle geworden sind.

 

der Bewegung folgen…..

bedeutet auf Methoden und Techniken zu verzichten, die weder der inneren Haltung noch der eigenen Persönlichkeit entsprechen.

Es geht vielmehr darum, sich selbst und andere wahrzunehmen und zu spüren und der sich daraus ergebenden Bewegung intuitiv zu folgen.

Seit meiner Jugend ist eine meiner größten Leidenschaften, Menschen zu beobachten wie sie kommunizieren, interagieren und wirken.

Der jeweilige Kontext in einem Verhandlungs-, einem Verkaufs-, einem Konflikt oder einem Mitarbeitergespräch gibt dabei eine grobe Richtung vor. Was Kommunikation allerdings wirklich lebendig macht, ist ausschließlich der Mensch.

Viele Menschen eignen sich im Laufe ihres Lebens viele Methoden und Techniken an, um wirksamer zu sein und mit denen Gespräche ziel- und ergebnisorientiert geführt werden sollen. In die eigenen Fähigkeiten zu investieren und dabei auch andere Blickwinkel zu betrachten ist sinnvoll.

Dabei vergessen viele, dass Methoden und Techniken nur Werkzeuge sind, die bei Bedarf eingesetzt und dann wieder in den Werkzeugkasten gelegt werden. Sie gehen vielmehr nur noch mit Werkzeugen in ihrer Hand durch das Leben und vergessen dabei, wer das Werkzeug in Händen hält.

Nach 18 Jahren aktivem Verkauf und bisher weiteren 18 Jahren als Trainer und Coach gibt es kaum ein Werkzeug, das ich nicht schon mal gesehen oder mich intensiv damit beschäftigt habe.

Trotzdem hat mich die Hand, die das Werkzeug hält schon immer mehr fasziniert. Daher geht es mir in meiner Arbeit zwar auch um die Vermittlung von Werkzeugen, viel mehr allerdings um den Mensch und seine innere Haltung zu seinem Leben und den Menschen mit denen er zu tun hat.

Es geht also nicht darum, was ein Mensch tut, sondern wie und in welchem Bewusstsein er es tut, denn das beste Werkzeug bringt nichts, wenn die Hand die es führt unruhig ist.

Ohne Verkäufer/innen wäre die Wirtschaft empfindlich gestört. Ertrag ist von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten. Daher stehen Verkäufer und deren Ergebnisse im Fokus.

Aus der berechtigten Sicht eines Unternehmens ist es die Aufgabe eines Verkäufers Kunden zu gewinnen. Für den Kunden steht allerdings ausschließlich sein eigener Nutzen im Vordergrund.

In dieser Ambivalenz leben heute viele Verkäufer. Sie sind angehalten, auf der einen Seite Umsätze zu generieren und auf der anderen Seite zum Wohle des Kunden zu handeln. Worauf soll er seine Hauptaufmerksamkeit lenken? Auf den Kundennutzen oder auf den Umsatz?

Soll er die Probleme des Unternehmens lösen oder die seiner Kunden?

Beides ist nur dann zu vereinbaren, wenn der Verkäufer seine Hauptaufmerksamkeit auf den Kundennutzen legt. Spürt der Kunde, dass es wirklich um ihn als Mensch und seinen persönlichen Nutzen geht und er weniger als Kunde oder Umsatzlieferant gesehen wird, entsteht eine Beziehung die eine für alle Beteiligten fruchtbare Zusammenarbeit erst möglich macht.

 

Der Ansatz im Verkauf ist, die Teilnehmer oder Coachees zu befähigen, sich voll und ganz auf den Kunden, seine Bedürfnisse und seinen möglichen Nutzen einzulassen und den Umsatz und die Provision als Nebenprodukt einer erfolgreichen Geschäftsverbindung zu sehen.

Da der Einsatz von Methoden und Techniken nur dann wirkt, wenn das entsprechende Bewusstsein da ist, liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer Veränderung im Bewusstsein. Wirksame Methoden und Techniken werden also lediglich spielerisch eingebunden, ohne ihnen zu viel Bedeutung zu geben.

Kaum etwas wird in unserer Gesellschaft stärker verdrängt als Konflikte. Menschen antworten auf die Frage, ob sie aktuell Konflikte haben fast ausnahmslos, dass alles in Ordnung ist.

Der bekannte Konfliktforscher Friedrich Glasl geht von neun Eskalationsstufen aus. Die Stufe vier bezeichnet er als „Koalitionen“. Ab dieser Stufe ist aus seiner Sicht mindestens ein Moderator, besser Mediator notwendig, da die Konfliktparteien bereits so in ihrer Emotion gefangen sind, dass sie den Konflikt nicht mehr alleine lösen können.

In der Stufe „Koalitionen“ werden Dritte mit in den Konflikt einbezogen, um die Bestätigung zu bekommen, dass die eigene Sicht die richtige ist und man im Konflikt jetzt einen Verbündeten hat.

Tatsächlich ist es so, dass aus ihrer jeweiligen Sicht beide Recht haben. Die Sicht des anderen zu akzeptieren, bedeutet an keiner Stelle, die gleiche Sicht zu haben. Es bedeutet auch, dass einer möglichen emotionalen Verstrickung der Raum genommen ist.

 

Der Ansatz im Konfliktmanagement ist, die Teilnehmer oder Coachees zu befähigen, jederzeit bewusst in eine Vogelperspektive wechseln zu können, aus der heraus der Sachverhalt ohne Emotion betrachtet werden kann.

Da der Einsatz von Methoden und Techniken nur dann wirkt, wenn das entsprechende Bewusstsein da ist, liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer Veränderung im Bewusstsein. Wirksame Methoden und Techniken werden also lediglich spielerisch eingebunden, ohne ihnen zu viel Bedeutung zu geben.

Einer meiner Mentoren hat mir vor langer Zeit eine Aussage mit auf den Weg gegeben, die mich seither begleitet.

Er meinte: „hör aufmerksam hin, was dir jemand erzählt, dann schau aufmerksam, was er tut und die Differenz ist die Lüge“.

In kaum einem Bereich wird so viel über Wertschätzung geredet, wie in der Mitarbeiterführung und doch sieht die Realität oftmals anders aus. Die Teams werden als Erfüllungsgehilfen gesehen, die rund um die Uhr maximal Leistung bringen müssen, um die eigene Karriere zu pushen.

Die Frage die diese Führungskräfte beschäftigt ist, was sie davon haben, dass es das Team gibt. Die wirkliche Führungskraft stellt sich ausschließlich die Frage, was das Team davon hat, dass er oder sie die Führungskraft des Teams ist.

Die wirksamsten Führungskräfte sind oftmals die, die Autorität haben, sie aber nie demonstrieren, die ihr ganzes Wissen offen weiter geben, und auch mal vertrauensvoll zuschauen können, wenn einer aus dem Team einen Fehler macht. Das führt in die Selbsterkenntnis und damit auch in eine „Eigenverantwortlichkeit“, die ein Team wirklich wirksam macht.

 

Der Ansatz in der Mitarbeiterführung ist, die Teilnehmer oder Coachees zu befähigen, ihrem Team zu dienen und vertrauensvoll dabei zu unterstützen, die eigene Leistungsfähigkeit zu erkennen und zu leben.

Da der Einsatz von Methoden und Techniken nur dann wirkt, wenn das entsprechende Bewusstsein da ist, liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer Veränderung im Bewusstsein. Wirksame Methoden und Techniken werden also lediglich spielerisch eingebunden, ohne ihnen zu viel Bedeutung zu geben.

Jack Welsch, ehemaliger CEO von General Electric ist einmal gefragt worden, warum er in seinen Verhandlungen fast immer erfolgreich ist. Seine Antwort war verblüffend. Er meinte, dass die wirksamste Art in eine Verhandlung zu gehen, die Bereitschaft ist, sie scheitern zu lassen.

So einfach die Antwort auf den ersten Blick erscheint, so tiefgründig ist sie auf den zweiten. Sobald eine innere Abhängigkeit vom Ausgang der Verhandlung besteht, spürt das der Verhandlungspartner. Das Ergebnis sind meist Verhandlungen mit unbefriedigendem Ergebnis.

Die Kunst ist es also, auf der einen Seite innerlich entspannt und losgelöst von einem Verhandlungsergebnis zu sein und auf der anderen Seite den Fokus auf einem Ergebnis zu haben, das allen Verhandlungspartnern gleichermaßen Vorteile bringt.

 

Der Ansatz beim Verhandeln ist, die Teilnehmer oder Coachees zu befähigen, sich von den Ergebnissen der Verhandlung zu lösen, um frei von Erwartung oder Abhängigkeit mit dem Verhandlungspartner gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, von der beide den höchstmöglichen Nutzen haben.

Da der Einsatz von Methoden und Techniken nur dann wirkt, wenn das entsprechende Bewusstsein da ist, liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer Veränderung im Bewusstsein. Wirksame Methoden und Techniken werden also lediglich spielerisch eingebunden, ohne ihnen zu viel Bedeutung zu geben.

geboren 1962, mehr als 17 Jahre Erfahrung im Verkauf und der Mitarbeiterführung. Ausbildungen zum Mentaltrainer, NLP-Practitioner,  NLP-Master und wingwave®-Coach.

Seit 1996 Trainer und Coach. Ich empfinde mich eher als Impulsgeber mit den Schwerpunkten Verkauf, Mitarbeiterführung, Verhandeln und Konfliktmanagement und bin dabei der Philosophie der asiatischen Kampfkünste, speziell dem Bushido (jap. „Der Weg des Kriegers“), dem Ehrenkodex der Samurai verbunden.

Kaum ein anderer Mensch ist dem Leben und anderen mit so viel Würde, Hochachtung und Wertschätzung begegnet, wie ein Samurai.

Anderen zu dienen ist seine tiefste innere Haltung, aus der heraus er agiert und dabei jeden so annimmt, wie er ist.

Meine Überzeugung ist, dass jeder alle Fähigkeiten in sich trägt und lediglich einen Impuls benötigt, wie er diesen wieder vertrauen und folgen kann.

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Nachricht

 

Wenn es Ihnen als Unternehmer oder Führungskraft wichtig ist, Ihr Team über die reine Vermittlung von Werkzeugen in Form von Methoden hinaus, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, um ein andere Bewusstsein zu schaffen, dann nehmen Sie Kontakt auf.

Bei einem Telefonat oder einem persönlichen Gespräch haben wir die Möglichkeit, uns persönlich kennen zu lernen. Sie bekommen ein Gefühl, ob ich zu Ihrem Unternehmen oder Team passe und ich habe die Möglichkeit zu prüfen, ob der von Ihnen gewünschte Nutzen von meiner Seite aus realisierbar ist.

 

Telefon:    +49 – 711 – 34 65 904
Mobil:       +49 – 163 – 476 667 4
E-Mail:      eleftherios[at]pursanidis-training. de