Konflikte

Kaum etwas wird in unserer Gesellschaft stärker verdrängt als Konflikte. Menschen antworten auf die Frage, ob sie aktuell Konflikte haben fast ausnahmslos, dass alles in Ordnung ist.

Unterdrückte Konflikte zehren an der Substanz und damit auch an der Leistungsfähigkeit, die es braucht, um die Herausforderungen des Berufs und des Leben zu meistern.

Der bekannte Konfliktforscher Friedrich Glasl geht von neun Eskalationsstufen aus. Die Stufe vier bezeichnet er als „Koalitionen, in der Dritte einbezogen und Bündnisse geschlossen werden“. Ab dieser Stufe ist aus seiner Sicht mindestens ein Moderator, besser Mediator notwendig, da die Konfliktparteien bereits so in ihrer Emotion gefangen sind, dass sie den Konflikt nicht mehr alleine lösen können.

Viele verdrängte Konflikte werden so zum Flächenbrand und schwächen Unternehmen und alle handelnden Personen.

Der Ansatz im Konfliktmanagement ist, die Teilnehmer oder Coachees zu befähigen, sich jederzeit von ihren Emotionen zu lösen, bewusst zu deeskalieren und in eine Vogelperspektive zu wechseln, aus der heraus der Sachverhalt ohne Emotion betrachtet und gelöst werden kann.

Da der Einsatz von Methoden und Techniken nur dann wirkt, wenn das entsprechende Bewusstsein da ist, liegt die Hauptaufmerksamkeit auf einer Veränderung im Bewusstsein. Wirksame Methoden und Techniken werden also lediglich spielerisch eingebunden, ohne ihnen zu viel Bedeutung zu geben.

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